Wien Skyline

Wiener Skyline

Holen Sie sich Vienna Skyline Bilder und lizenzfreie Bilder von iStock. Das Projekt befindet sich am nördlichen Beginn des Wiener Gürtels und nimmt einen der ungewöhnlichsten Orte der Stadt ein. Die Skyline Club Area kann als besondere Location in Wien für Partys wie Geburtstagsfeiern oder Firmenevents gemietet werden.

Skyline Wien an der Donau - Dönaustadt

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In Blickhöhe der Skyline

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Bürohaus Skyline, Tilner & Willinger, RAHM Architekten

Der Standort an der Kreuzung mit der Heiligenstädter Strasse, an den Hauptverkehrsachsen des Individual- und ÖPNV, kennzeichnet den Wandel von einem beliebten Wohngebiet in Wien zum sich schnell wandelnden Universitäts- und Verwaltungsstandort. Die Büroimmobilie liegt an der auffälligen Kreuzung des äusseren Düsseldorfer und Heiligenstädterstrasse. Das Areal präsentiert sich als Eingangslage vom nordöstlichen zum Band und ist gekennzeichnet durch einen Wechsel von einer kaum definierten "Straßen- und Gleislandschaft" zu einer Blockrandbebauung (Prof. Jodl-Hof).

Den städtebaulichen Rahmen des Projekts bildeten die Position an der Gürtelachse, die Gebirgsausläufer und der Übergang ins Tal der Donau. Die gekrümmte Konstruktion auf den Bögen der Straßenbahn entspricht der Verschiebung der ehemaligen Straßenbahnlinie in Gestalt eines versetzten Bogen. Ein leichtes Ausschwenken zum Gurt schafft einen spannenden Austausch zwischen dem Alt- und dem Neubauten.

Die gewölbte Struktur auf der Heiligenstädter Strasse wird fortgeführt und mit dem Klotz verbunden. Der Stadtbahnbogen soll unversehrt und nach dem bekannten Grundsatz der Gurtrevitalisierung bebaut werden. An der Einmündung in die belebte Filiale gibt es einen weiteren Eingang zum Innenhof in Gestalt einer offenen Treppe.

Der Bogen der Straßenbahn und des Bürogebäudes bildet eine grosszügige Einfahrt in den Innenhof, in dem sich auch der Eingang zum Haus erhebt. Im Innenhof sind weitere Zugänge in Gestalt von zwei Entwicklungstürmen angeordnet, die sich vor dem Überbau aufstellen. In den Standardgeschossen folgen die Überbauten den Bögen der Straßenbahn in Gestalt eines leicht gewölbten Rundbogens und schaffen so einen spannungsvollen Übergang zwischen dem "alten" und dem "neuen" gebogenen Bau.

Der Boden über der Fahrbahnebene formt einen gezackten, lichtdurchlässigen Korpus, der den Höhenunterschied der schrägen Bögen der Stadtbahn absorbiert und die Schwebewirkung des Oberbaukomplexes ausbildet. Sie ist beidseitig hinter den Pfeilern der Stadtbahn-Bögen zurückversetzt. Der Baukörper schließt sich der Wölbung der einstigen Stadtbahn an und geht über eine konische Fläche in die geneigte Vorderfront des Heiligenstädter Traktes über.

Daraus resultiert die typische Gestalt, die zu einer Besonderheit wird. In einer nach aussen geneigten Front geht die Gebäudedynamik in Richtung der belebten Filiale weiter. Das dreigeschossige Schrägfassade mit der Unterkante an der Konstruktionslinie wird bis zum Ende des Hauses an der stark frequentierten Abzweigung in Gestalt eines stetig steigenden Hinweisschildes auf zwei geschossen.

Ein klares Anforderungsprofil von mindestens 3m für die befahrene Filiale wird beibehalten. Sie ist weitestgehend abgeschlossen und führt entlang der Linienführung der S-Bahn-Bögen bis in den fünften Stock, in den Obergeschossen senkrecht um fünf Grad nach aussen geneigt. Durch die S-Bahn-Bögen, die zu verglasen und vielfältig zu nutzen sind, entsteht ein ansprechender Hof mit Publikumscharakter.

Der Innenhof wurde nach dem Vorbild des Zugangsbereiches vor den Bögen der Straßenbahn und der darunter liegenden Tiefgarage gestaltet. Damit die Freiräume durch die Garagenzufahrt (vom innenliegenden Bügel des Gürtels 354) nicht beeinträchtigt werden, wird die Hofebene am Ende über die Rampen geleitet. Das Parkhaus ist in Rampenform im Zwickelgebiet und unter dem Heiligtumstrakt angeordnet und umfasst 3 Geschosse.

Der Grundaufbau des Gebäudes ist variabel, wird hauptsächlich für Büroräume verwendet und ist über das Eingangsfoyer mit Treppe / Aufzug am Heiligsstädter Trakt und über die beiden Zugangstürme mit Treppe / Aufzug im Innenhof erreichbar. Jeweils zwei Geräte sind mit einem Entwicklungsturm am Überbau verbunden, die Geräte im Spalt und im Flügel Heiligenstadt mit einer Scherentreppe zum Entwicklungskern.

Das Geschoss 1,2,3 des Flügels Heiligenstadt besteht aus je einer Wohneinheit.

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