Wildspitzbahn

Schwarzwildgebiet

Auf dem Pitztaler Gletscher ist die Wildspitzbahn eine der imposantesten Seilbahnen der Alpen. Lokale Nachrichten und ausführliche Berichte über die Wildspitzbahn aus Imst finden Sie hier. Dienstleistungen inklusive Auf- und Abstieg der Wildspitzbahn. Die neue Wildspitzbahn und ein Bergrestaurant sollen im Oktober eröffnet werden. Die Wildspitzbahn, St.

Leonhard im Pitztal.

Wildschweintrakt

Wildespitzbahn - Höchste Seilbahn Österreichs mit dem höchsten Café "3.440" Bezeichnung für Behinderte (eingeschränkt rollstuhlgängig): Vom Gletscher-Restaurant erreichen Sie die Bergstation der Wildspitzbahn über die Terasse und dann über einen schwierig zu befahrenden Kiesweg. Die Zufahrt ist nur über eine Schotterstraße möglich, da der Kies unmittelbar vor dem Einstieg zur Bergstation sehr schwierig zu überwinden ist und die Neigung der Schotterrampe mehr als 6% beträgt.

Die Wildspitzbahn führt von der Talstation der Wildspitzbahn ins 2012 fertig gestellte Cafe 3440, das einen herrlichen Panoramablick auf die Bergwelt inklusive Waldspitze hat.

Kontaktdaten

Bei der höchstgelegenen Luftseilbahn Österreichs auf 3.440 Meter. Das Ziel am Gipfel des Gletschers ist die neue Wildspitzbahn mit Cafe 3.440. Mit der modernen und komfortablen Eisenbahn gelangen die Besucher auf 3.440 Meter, dem höchstgelegenen Berg Österreichs, der mit der Luftseilbahn erreichbar ist. Die bequeme Bahnfahrt mit den Doppelmayr-Bahnen wartet nur 100 Meter von der Gletscherexpress-Bergbahn.

Das architektonische Konzept der neuen Wildspitzbahn überzeugt durch seine ungewöhnliche Formensprache in Kombination mit der Harmonie in der Einbettung in die Welt der Gletscher im Pitztal. Von hier aus hat man einen atemberaubenden Blick auf die 3.774 Meter hoch gelegene Wilddspitze und weitere fünfzig Dreitausender. Erleben Sie das Panorama von der frei schwebenden Sonnenterasse, hinter den breiten Panorama-Fenstern des Cafés 3.440 - Österreichs höchstgelegenem Aussichtspunkt!

Erleben Sie nicht nur die unvergleichbare Sicht in Österreichs höchstem Cafe, sondern auch bei einem Kaffe und einem Tortenstück aus der höchstgelegenen Tiroler Süsswarenfabrik. Auf der frei schwebenden Sonnenterrasse und den Panoramasitzen hinter breiten Glasfassaden finden mehr als 100 Personen bequeme Plätze.

Zeitschrift für Bauwesen

Bei der neuen Wildspitzbahn wurde die Höchstmarke des renommierten Titel "Top of Tirol" auf 3440 Metern auf Rekordhöhen gefahren. An Superlativen waren die Planer von Hutter Partners jedoch nicht interessiert. Zur Diskussion dieser Fragen lud der Brixner Fassadenhersteller Frener & REIFER und munich architecture. de am 11. April 2013 die weiteren Projektteilnehmer und eine Fachjury in die "Think Tank Iconic Architecture" auf 3440 Meter Höhe ein.

Die Bezeichnung "Wildspitzbahn" ist trügerisch, denn die Strecke führte nicht auf den mit 3770 Metern höchstgelegenen Berg in Tirol, sondern nur auf den Hohen Brunnenkogel. 4. Vom Zugspitz im Nordteil, Ötztal und Stubai im Ostteil, im Südteil und Arlberg im Westteil hat man einen der schönsten Panoramablicke auf die östlichen Alpen.

Der doppelte Berggipfel der Waldspitze mit seiner immer weiter erodierenden Nordseite, die breiten Kurven des vom Berg abgebrochenen Taschachferners und das mit dem bloßen Blick kaum erkennbare Gipfeltreppchen. Mit der Seilbahn ist der Wildspitzegipfel in etwas weniger als zweieinhalb Autostunden zu erreichen, so dass die Pisten auf der herrlichen Talfahrt über den Traschachferner um ein Vielfaches abheben.

Allerdings eröffnet die Wildspitzbahn kein Neuland, sondern löst ein altes System ab, das mittlerweile abgerissen wurde. Zum Ansporn für Bergliebhaber wurde die Bergbahn um ein Café ergänzt. Ausschlaggebend ist jedoch die architektonische Gestaltung, denn das etwas entlegene Land des Pitztals muss sich im Wettbewerb der Skiorte Tirol differenzieren und die architektonische Gestaltung wird zum ausschlaggebenden Marketing-Instrument der ganzen Gegend.

Dabei hat die Baukunst von Hutter Partners den Mut der Zeit erobert. Eine einzige starke Darstellung, die erste von den Baumeistern der schneeweissen, leicht gewölbten Gipsstation vor der herrlichen Bergkulisse, erobert nicht nur die Fachpresse, sondern alle öffentlichen Medien und begeisterten Architekturfreunde und Skibegeisterten in einem. Reichlich Licht, höchster Tragekomfort und eine optimale Sicht auf die Bergwelt sind nicht nur charakteristisch für die Bahnhöfe, sondern auch für die Wildspitzbahnhütten.

Für die beiden Architekturbüros Carlo Baumschlager und Oliver Baldauf waren die vielen Öffnungen, die der Fahrer durchfahren musste, um das hintere Ende des Pitztals zu erreichen, die Quelle der Inspiration für den Ein- und Ausgang. Aber die " Symbol " ist die Bergbahn, die wie ein Adlernest am Stein liegt. In Ost und Süd reißt der Stein abrupt ab.

Nur der Bergsteiger, der den unbefestigten Weg über den Glacier geht, hat einen Ausblick von dort. Von der Spitze der Waldspitze aus gleicht das Gebäude einem Hubschrauber, der durch ein Feldstecher gelandet ist. Doch mit bloßen Augen ist die Gebirgsstation, die über allem zu dröhnen scheint, vor dem felsigen und eisigen Untergrund kaum zu sehen.

Auch von hier oben wird das Gebäude deutlich: die Tube der Bergstation, die sich in Fahrtrichtung der Leinen erstreckt und leicht schräg zum Rundblickcafé gedreht ist, dessen Orientierung leicht zur Wilddspitze hin geneigt ist. Bei der Ankunft an der Talstation könnte die Darstellung des Weges und der Aussicht nicht eindrucksvoller sein: Der Weg und die Aussicht:

In der Glasmembrane direkt nach SÃ? und Ã?ber den Köpfen der GÃ?ste auf der Terasse glitzert das Eis des fernen Teilnehmers. Fußboden, Mobiliar, Reling, Tresen, bis hin zu den Lichtern wird alles von den Baumeistern selbst gestaltet. Durch die völlig transparente Reling der Empore und der Aussenterrasse ist der Ausblick auf den hier oben liegenden Tschaschachferner besonders eindrucksvoll.

Die Ansicht ist wie bei einem Feldstecher zusammengefasst. Niemand wird bemerken, dass der Ausblick von der Gletschergalerie durch mehrere Glasschichten so perfekt ist: die gläserne Brüstung der Empore, die Wärme- und Sonnenschutzverglasungen der Fassaden und die ca. 2,40 Meter hohen Glasmembranen der Terasse als winddicht.

In der Ideenschmiede Iconic Architecture am vergangenen Freitag präsentierten die Projektteilnehmer der Fachjury die "Wildspitzbahn", doch dann schoben sich alle zurück in die offene Galerie, um den Wechsel von Licht und Schatten auf den Spalten nicht zu verpassen. "Wir haben für unsere früheren Gebäude eine würfelförmige Formensprache ausgewählt, aber an dieser ausgestellten Stelle ist die organisch anmutende Gestalt beinahe von selbst aus der Topographie, den beiden Teilen der Gebirgsbahn und des Kaffeehauses und der gewünschten Blickrichtung auf den Wildspitzengipfel entstanden", erklärt Carlo Baumschlager. 2.

Carlo Baumschlager erläuterte im Einverständnis mit allen Projektteilnehmern, warum ein so mutiges Vorhaben erfolgreich war: "Das Erfolgsgeheimnis der Wildspitzbahn ist in jedem Fall das "Handshake"-Prinzip.

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