Zeppelin Reederei Friedrichshafen

Reederei Zeppelin Friedrichshafen

DZR ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Friedrichshafen und Sitz am Flughafen Friedrichshafen. Zeppelin Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH (ZVG) manages the assets of the former Deutsche Zeppelin Reederei. Die Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH, Friedrichshafen, Bodensee. Photo: Achim Mende/Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH. Photo: Achim Mende/Deutsche Zeppelin-Reederei GmbH/dpa.

Fluggesellschaft aus Friedrichshafen

Als erste Airline betreibt die am 16. 11. 1909 gegründete DELAG (Deutsche Luftschifffahrts-Aktiengesellschaft) die von der Firma Zeppelin hergestellten Luftschiffe. Im Jahre 1935 wurde dann unter Landesbeteiligung die DZR ( "Deutsche Zeppelin-Reederei") ins Leben gerufen. Die Gesellschaft ist eine 100%ige Tochter der ZLT Zeppelin Luftschifftechnik GesmbH & Co. Kommanditgesellschaft und ist mit einer Linienfluggesellschaft zu vergleichen.

Heute ist die Reederei ein Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für den kompletten Betrieb und das einzig bekannte Ausbildungszentrum für Zeppelin-Piloten in Deutschland.

Inhaltverzeichnis

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem 2001 gegründeten Unternehmen. Zur Airline der 1930er Jahre vgl. dazu die Zeppelin-Reederei. DZR ist eine in Friedrichshafen ansässige Luftfahrtgesellschaft mit Hauptsitz am Friedrichshafener Airport. ist eine 100-prozentige Tochter der Zeppelin Luftschifftechnik und unter anderem verantwortlich für den Flugbetrieb der Zeppelin-Flugzeuge.

Damit wurde nach 1935 zum zweiten Mal ein Unternehmen unter dem Titel "Deutsche Zeppelin-Reederei" ins Leben gerufen. 2. Zu dieser Zeit wurde die Zeppelin-Reederei von Lufthansa Technik mit Landesbeteiligung als Reederei für Luftschiffe der Zeppelin AG ins Leben gerufen. 2005 wurde die Zeppelin-Reederei von der Luftschifffahrt übernommen. Bei den Passagierflügen über den Bodensee sowie über Stuttgart und Berlin steht die Zeppelin-Reederei im Vordergrund.

Auch die überdimensionale Werbefläche (je ca. 2.000 m²) der Luftschiffe wird vertrieben.

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In diesem Beitrag geht es um die historische Zeppelin-Airline. Zur gleichnamigen Airline, die 2001 neugründet wurde, vgl. dazu die Seite der Deutschen Zeppelin-Reederei 2001. In den 1930er Jahren war die Zeppelin-Reederei ein Luftschiffunternehmen. Unter der Leitung von Hermann Göring wurde am 21. Mai 1935 die Zeppelin-Reederei in Berlin eröffnet.

"Das Bauen von Zeppelinluftschiffen, der Aufbau von Luftschiffswerften und die Teilnahme an solchen Unternehmen wurden explizit ausgenommen - diese Flächen wurden ausschliesslich der Firma Lufthansa Technik Zeppelin in Friedrichshafen übertragen. Die " Hauptstadt " des DZR besteht daher hauptsächlich aus den beiden zum Zeitpunkt der Gründung noch nicht fertig gestellten LZ 127 "Graf Zeppelin" und LZ 129 "Hindenburg".

Zu den Geschäftsführern gehörten Hauptmann Ernst A. Lehmann und der Magdeburger Polizeichef Carl Christiansen, der nach einigen Wochen in den Ruhestand ging und zu Walter Issel (Dezember 1936) wurde. Zu den bedeutendsten Massnahmen gehörte 1935 die komplette Reorganisation des Agentursystems, wodurch die Habag dem Kartell entzogen wurde. Zudem musste die Kommission von 10 auf 7,5 Prozent zurückgenommen werden.

Im Jahr 1935 konnte das operative Ergebnis mit nur 47% Einkommen und 53% staatlichen Beihilfen kompensiert werden. Der LZ 129 "Hindenburg" wurde am 18. April 1936 offiziell für den Personenverkehr zertifiziert und zeitgleich an das DZR abgeliefert. Das DZR bestellte am 30. 6. 1936 bei Zeppelin Airship Construction ein Schwesternschiff der "Hindenburg", LZ 130 für 5,5 Millionen U/min.

In Friedrichshafen wurde im neuen Jahr ein zweites Frachtschiff (LZ 131) zum Kaufpreis von 6,3 Mio. DM durch Beschluss von Aufsichtrat und Hauptversammlung vom 16. 12. 1936 geordert. Der Selbstversorgungsgrad stieg leicht von 47 auf 57% an ( "1936"), die Reichweite der Stiftung fiel entsprechend von 53% (1935) auf 43% (1936).

Die zerstörten LZ 129 "Hindenburg" waren mit 6 Millionen Mark abgesichert, die vollständig ausbezahlt wurden (die Crewmitglieder und Fahrgäste waren auch für Behinderung und Todesfall mitversichert), aber die Fahrten konnten nicht mehr in Anspruch genommen werden. L. Tittel: LZ 129 "Hindenburg". Zeppelin Museum Friedrichshafen, 1997, ISBN 3-926162-55-4 M. Bauer, J. Duggan: LZ 130 "Graf Zeppelin" und das Ende des Luftschiffverkehrs.

Zeppelinmuseum Friedrichshafen, 1998, ISBN 3-926162-79-1 P. Kleinheins: Die großen Zeppelin. Springer, Berlin/ Heidelberg/ New York 2005, ISBN 3-540-21170-5. K. Clausberg: Zeppelin: Die Erfolgsgeschichte ist unwahrscheinlich.

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